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Tragikomödien 1983

Tragikomödien aus dem Jahr 1983 in der Tragikomödien Chronik auf tragikomoedie.com.



Blaue Berge oder Eine unwahrscheinliche Geschichte

1983, Sowjetunion, mit Ramaz Giorgobiani, Tejmuraz Tschirgadse und Wasilij Kachnischwili.
"Blaue Berge" - so heißt das Opus eines Nachwuchsschriftstellers, das er vergeblich in einem abstrusen Verlag unterzubringen sucht, der in einem baufälligen Gebäude der Altstadt von Tiflis residiert. Die Risse im Haus nehmen immer gefährlichere Ausmaße an, doch die...

Die Olympiasiegerin

1983, Deutschland, mit Annamirl Bierbichler, Gabi Geist und Herbert Achternbusch.
Herbert Achternbusch sucht sich seine Eltern selbst aus und wählt den anarchistischen Trunkenbold Adi zum Vater, die Bauerntochter und Olympiateilnehmerin Ilona zur Mutter.

Fariaho

1983, der ehem. DDR, mit André Hiller, Arianne Borbach und Franciszek Pieczka.
Der Puppenspieler Sebastian Fuchsberg wird mit seiner Vergangenheit nicht fertig, die Erinnerung an seinen Freund, der im KZ ermordet wurde, belastet ihn. Erst als er die Puppen, Abbilder der früheren Feinde, verbrennt, kann er sich wirklich befreien.

Fauns allzu später Nachmittag

1983, Tschechien, mit Leos Sucharipa, Libuse Pospisilová und Vlasta Spicnerová.
Ein eitler Frauenheld, Ingenieur in einem Baubüro in Prag, kann sich mit dem Älterwerden nicht anfreunden und steigt noch im Herbst seines Lebens unermüdlich jungen Frauen nach.

Sein oder Nichtsein (1983)

1983, Amerika, mit Anne Bancroft, José Ferrer und Mel Brooks.
Mitglieder einer Warschauer Schauspieltruppe werden während der deutschen Besatzung in den Versuch eines polnischen Kollaborateurs verwickelt, die Untergrundbewegung zu verraten, und vereiteln dies durch Einsatz ihrer schauspielerischen Fähigkeiten.

Tagträumer

1983, Sowjetunion, mit Ljudmila Gurtschenko, Oleg Jankowski und Oleg Tabakow.
Die vorläufige Lebensbilanz eines 40jährigen Mannes, der den festen Boden unter den Füßen verloren hat und scheinbar ziellos durch das Leben taumelt.